Glückstipp Nr. 16: Versöhnung macht glücklich

Eine ganz wesentliche Voraussetzung für Zufriedenheit und Glück im Leben ist, dass man mit der eigenen Geschichte und Vergangenheit seinen Frieden macht und sie akzeptiert, wie sie ist. Das betrifft negative Erlebnisse, Situationen, in denen man mit sich selbst unzufrieden war und vielleicht versagt hat, aber natürlich auch - und vor allem! - andere Menschen. Wer z. B. in einer Art innerem Dauerkrieg mit den eigenen Eltern lebt, oder wer einem früheren Partner immer noch alte Verletzungen nachträgt, ist nicht wirklich frei fürs Glück. Sich selbst ebenso wie anderen Menschen Versagen, Fehler und Kränkungen zu verzeihen, ist eine ganz wichtige Voraussetzung für Zufriedenheit. Ein wunderbares Buch zu diesem Thema hat Verena Kast geschrieben mit "Wenn wir uns versöhnen" geschrieben.

Für heute: Such dir eine nicht zu große Kränkung aus, die du jemandem nachträgst und die du ihm oder ihr zu verzeihen bereit bist. Versetze dich zurück in die Situation, in der die Kränkung stattgefunden hat. Schreib dann einen Brief an die Person, in dem du noch einmal ausführlich sagst, was dir weh getan hat, worüber du dich geärgert hast, was dir angetan wurde. Keine Zensur - diesmal einfach alles „von der Seele schreiben“, bitte! Wenn du damit fertig bist, dann ist es an der Zeit, diesen Vorwurf zu verabschieden: Verbrenne den Brief, begrabe ihn oder vertraue ihn einem fließenden Gewässer an. Gestalte dieses Ritual so feierlich wie möglich. Und spür in den Tagen danach in dich hinein: Hat sich etwas in dir verändert?

Glückstipp Nr. 15: Ehrenamt macht glücklich

Anderen zu helfen, macht auch uns selbst glücklicher und zufriedener. Ehrenamtliches Engagement kann sich sogar auf die Lebenserwartung positiv auswirken! Altruistisches Verhalten muss dabei nicht spektakulär sein oder ungeheure eigene Opfer beinhalten, um diesen Effekt zu erzielen. Es kommt darauf an, für sich selbst das richtige Maß zu finden - einige unserer Persönlichkeitstypen neigen nämlich auch dazu, sich im Dienst an anderen völlig zu überfordern. Das ist dann natürlich kontraproduktiv in Sachen Glück!

Noch keine Idee, wie du das anstellen könntest? Surfe mal ein wenig auf der Seite Ehrenamt.de herum! Hier bekommst du jede Menge Anregungen, Inspirationen und nützliche Links zu diesem Thema. Jede Wette, dass auch für dich das Passende dabei ist!

Glückstipp Nr. 14: Facebook macht glücklich

Positive soziale Kontakte wirken stressreduzierend und gesundheitsfördernd. Studien zeigen, dass sie sich dadurch sogar deutlich lebensverlängernd auswirken. Kaum etwas anderes steigert das persönliche Wohlbefinden so zuverlässig wie ein tragfähiges soziales Netz. Ein solches aufzubauen, ist für manche Persönlichkeitstypen allerdings sehr viel einfacher als für andere - aber auch das lässt sich glücklicherweise lernen!

In Zeiten des Internets ist das einfacher als je zuvor! Falls du noch nicht auf Facebook oder einem anderen sozialen Netzwerk aktiv bist, dann werde es doch jetzt. Registriere dich und schau gleich mal nach, wer von deinen alten Schul- und sonstigen Freunden dort ebenfalls zu finden ist. Sie freuen sich bestimmt, von dir zu hören!

Glückstipp Nr. 13: Komplimente machen glücklich

Eine dauerhafte, gute Paarbeziehung erweist sich in Studien immer wieder als der effektivste Faktor zur Steigerung der Lebenszufriedenheit - weit wichtiger als Geld, Job und Hobbys. Der Effekt eines Lottogewinns beispielsweise auf die Zufriedenheit ist langfristig minimal. Leider stecken die meisten von uns viel mehr Energie und Zeit in eine erfolgreiche Karriere als in eine glückliche Beziehung.

Wenn du den Eindruck hast, hier ein bisschen Unterstützung zu brauchen, ist unser iPersonic Love Coach für deinen Persönlichkeitstyp wahrscheinlich genau das Richtige für dich. Einen ganz einfachen Tipp gleich für heute Abend: Mach dir (nur für dich) eine kurze Liste mit zehn Dingen, die du an deinem Partner/deiner Partnerin liebst. Zeig sie ihm/ihr nicht. In den kommenden zehn Tagen gehst du an keinem Tag schlafen, bevor du deinem Partner/deiner Partnerin nicht ein Kompliment aus dieser Liste gemacht hast! Beobachte, wie sich eure Beziehung dadurch verändert!

Glückstipp Nr. 12: Ja sagen macht glücklich

Offenheit für neue Erfahrungen, Freude an Wissen und Lernen und die Bereitschaft, sich mit Unbekanntem auseinanderzusetzen, sind wesentliche Bausteine des Glücks, denn wenn wir überraschende Erfahrungen machen wird das Lustsystem in unserem Gehirn aktiviert. Diese Eigenschaften sind bestimmten Persönlichkeitstypen schon angeboren. Andere dagegen scheuen vor dem Neuen, Unbekannten meist erst einmal ein wenig zurück. Vor allem diese sollten trainieren, ein wenig risiko- und experimentierfreudiger zu werden und gezielt Abwechslung in ihr Leben zu bringen.

Zu diesem Thema habe ich einen absoluten Lieblingsfilm: „Der Ja-Sager“ mit Jim Carrey in der Hauptrolle! Besser kann man die positiven Auswirkungen, die dieser Glückstipp mit sich bringt, nicht illustrieren. Wenn du ihn noch nicht kennst, kann ich ihn dir nur wärmstens ans Herz legen - neben einem Lachmuskelkater wirst du ganz sicher ein paar neue Erkenntnisse daraus mitnehmen!

Glückstipp Nr. 11: Etwas Sinnvolles tun macht glücklich

Wer langfristig glücklich und zufrieden sein will, muss dafür sorgen, dass sein Leben in seinen Augen einen Sinn hat. Jemand, der Sinn in seinem Leben findet, hat für sich selbst einfach eine Antwort auf die drängende Frage: „Wozu lebe ich?“ gefunden. An dieser Frage kommt früher oder später kein Mensch wirklich vorbei - also beschäftigt man sich lieber früher als später damit!

Eine tolle Initiative, die in England startete und auch in Deutschland immer mehr Anhänger findet: „Wir sind, was wir tun“. Sie propagiert 50 klitzekleine Veränderungen für deinen Alltag, die glücklich machen. Das beginnt mit so simplen Ideen wie: „Verschenk mal die Vorfahrt!“ für ein entspannteres Autofahren oder: „Lern einen Witz!“ für mehr Humor im Alltag, betrifft aber auch ernstere Bereiche wie: „Mach ein Testament, das Gutes tut!“ oder „Werde Organspender!“. Die Webseite der Initiative mit allen fünfzig Tipps (und weiterführenden Links) findest du hier. Wenn du lieber ein Buch darüber kaufen möchtest, klick hier.

Glückstipp Nr. 10: Der richtige Beruf macht glücklich

Aktivitäten, die uns das Gefühl vermitteln, dass wir ganz in ihnen versinken und aufgehen, erzeugen den so genannten „Flow“ in uns - und der macht glücklich. Flow-Erlebnisse erzielt man am ehesten dann, wenn man etwas tut, was im Einklang mit den persönlichen Stärken und Vorlieben steht. Arbeit kann zum Beispiel die „Prime Time für Flow“ sein, wenn man das Glück hat, seinen Beruf als Berufung zu betrachten. Aber natürlich kann Flow auch in der Freizeit erreicht werden, wenn du einem Hobby nachgehst, das dich fasziniert.

Unzufrieden im Beruf? Vielleicht ist es ja nicht der richtige für dich? Oder vielleicht hast du auch noch gar nicht herausgefunden, was dir besonders gut liegt und deine Stärken besonders gut zur Geltung bringt? Dann kann dir unser iPersonic Job Coach sicher weiterhelfen.

Glückstipp Nr. 9: Sich selbst besser kennen macht glücklich

„Erkenne dich selbst!“ - diesen Leitsatz der griechischen Antike ist bei uns viel zu sehr in Vergessenheit geraten. Oft beschäftigen wir uns mit allem möglichen, nur nicht mit unserem eigenen Selbst: Wer bin ich? Wo liegen meine Stärken, meine Schwächen? Was ist mir wichtig, was treibt mich an? Wer mehr über sich weiß, kann seine Potenziale optimal ausschöpfen, seine persönliche Entwicklung vorantreiben und mit kritischen Aspekten seiner selbst besser umgehen lernen.

Nimm dir fünf Minuten, um online unseren kostenlosen iPersonic-Persönlichkeitstest zu machen. Ein prima erster Schritt, um mehr über dich selbst zu erfahren - geht schnell und macht Spaß, versprochen!

Glückstipp Nr. 8: Meditieren macht glücklich

Wir Menschen sind Lebewesen auf der Suche nach Sinn und spirituellem Halt. Ob einem dabei nun die traditionellen Religionen zusagen oder man sich als Freigeist seinen eigenen spirituellen Überbau schafft, hängt stark von der eigenen Persönlichkeit ab. Bei manchen Persönlichkeitstypen ist eine spirituelle Neigung quasi Bestandteil ihres Naturells, andere dagegen sind so stark im Hier und Jetzt verwurzelt, dass sie sich nur ungern diesem weniger greifbaren Aspekt ihrer menschlichen Existenz zuwenden. Doch irgendeine Form von Transzendenz und Spiritualität wirken sich nachweislich bei allen Menschen positiv auf das persönliche Glück aus.

Meditation ist in jeder Hinsicht eine sehr glücksförderliche Sache. Eine gute Anleitung für Einsteiger, die noch keine Erfahrung damit haben, bietet z. B. die CD "Meditation für Anfänger". Probiere es aus!

Glückstipp Nr. 7: Elektronische Postkarten machen glücklich

Sich immer wieder bewusst zu machen, wofür man in seinem Leben alles dankbar sein kann, erhöht die persönliche Zufriedenheit messbar und drastisch. Eine gute Methode dafür ist beispielsweise ein Glückstagebuch, in dem man allabendlich notiert, wofür man an diesem Tag dankbar sein konnte. Es gibt aber noch viele andere wirksame Dankbarkeitsstrategien.

Fällt dir aus deinem Freundes-, Familien- und Bekanntenkreis jemand ein, dem du für etwas, was er oder sie für dich in der Vergangenheit getan hat oder noch tut, danke sagen könntest? Dann klick doch jetzt gleich auf Grusskartenbote.de und schick dem- oder derjenigen eine E-Card mit einer kleinen Nachricht! Das tut nicht nur deiner eigenen Glücksbilanz gut, sondern auch der des Empfängers!

Glückstipp Nr. 6: Ein Glückstagebuch macht glücklich

Wer seine Aufmerksamkeit gezielt auf das Schöne im Leben richtet, ist glücklicher als derjenige, der vor allem auf die Schattenseiten der Dinge achtet. Das liegt daran, dass wir Emotionen jedes Mal, wenn wir sie intensiv wahrnehmen und ausleben, damit noch weiter verstärken. Sich eher auf Positives als auf Negatives zu konzentrieren, fällt bestimmten Persönlichkeitstypen von Natur aus leicht, andere dagegen tun gut daran, an diesem Aspekt ein wenig zu arbeiten.

Notiere in der kommenden Woche jeden Abend mindestens drei Dinge, die dich an diesem Tag gefreut, zum Lachen gebracht oder positiv überrascht haben, oder die dir an diesem Tag gut gelungen sind. Beobachte, wie sich deine Stimmung durch diese Übung verändert!

Glückstipp Nr. 5: Schwierige Situationen meistern macht glücklich

Wer Gutes erwartet, dem widerfährt auch eher Gutes. Wer dagegen eher glaubt, er sei ein Pechvogel, blockiert seine Fähigkeit zum Glücklichsein. Beide Überzeugungen wirken wie sich selbst erfüllende Prophezeiungen. Unsere Annahmen darüber, was wahrscheinlich passieren wird, beeinflussen sowohl unser Verhalten als auch die Interaktion zwischen uns und anderen nämlich so, dass dadurch genau das Ereignis erst produziert wird, das wir erwarten. Auch hier gibt es zwar offenbar eine angeborene Neigung zu Optimismus oder Pessimismus, aber durch gezieltes Training lässt sich diese verändern.

Nimm dir ein Blatt und einen Stift. Erinnere dich an eine der schwierigsten Situationen in deinem bisherigen Leben. Wenn du sie ganz plastisch vor Augen hast, dann beantworte folgende Fragen kurz schriftlich: Welche deiner Eigenschaften, Fähigkeiten und Kompetenzen haben dir geholfen …

  1. diese Situation auszuhalten und zu überstehen?
  2. dafür zu sorgen, dass alles nicht noch schlimmer wurde?
  3. diese Situation zu verbessern und zu überwinden?
In der nächsten schwierigen Situation deines Lebens holst du deine Notizen hervor und erinnerst dich daran, dass all diese Eigenschaften, Fähigkeiten und Kompetenzen in dir schlummern und dir helfen werden, auch diesmal die Situation zu meistern!

Glückstipp Nr. 4: Progressive Muskelentspannung macht glücklich

Wer sich nicht genügend Phasen der Entspannung zugesteht, weil er sich in einem Hamsterrad aus Stress und Anforderungen bewegt, riskiert nicht nur seine körperliche und seelische Gesundheit, sondern auch sein persönliches Glück. Je nach Persönlichkeitstyp fühlen sich Menschen von unterschiedlichen Stressquellen besonders unter Druck gesetzt und profitieren von unterschiedlichen Entspannungsmethoden besonders gut.

Eine Anleitung zur Progressiven Muskelentspannung nach Jacobson findest du zum kostenlosen Download z. B. hier. Wenn dich eine Fantasiereise mehr anspricht, kannst du dir z. B. hier und hier kostenlos Anleitungen downloaden. Jede Menge weiterer Anleitungen zum Kauf gibt es natürlich bei Amazon.

Glückstipp Nr. 3: Eine Tischplatte drücken macht glücklich

Die Psyche erhält ständig Rückmeldungen aus dem Körper über dessen Aktivitäten und Befindlichkeit, z. B. über Muskelbewegungen und -spannung. Du kannst lernen, über einen bewussten Umgang mit diesem so genannten Bodyfeedback deine Stimmung positiv zu beeinflussen. Ebenfalls wichtig: Der regelmäßige Gebrauch von Suchtmitteln kann die Anzahl der D2-Rezeptoren im Gehirn reduzieren. Je geringer aber deren Anzahl ist, umso schwieriger wird es, Lebensfreude zu empfinden.

Wenn du eine positive Grundeinstellung in dir erzeugen und deine Leistungsfähigkeit aktivieren möchtest (z. B. vor dem Lösen einer schwierigen Aufgabe), dann leg beide Hände flach unter eine Tischplatte und spanne die Arme leicht an, als ob du den Tisch anheben wolltest. Diese Position zehn Sekunden halten und mehrmals wiederholen. Über das so genannte „Bodyfeedback“ sendest du auf diesem Weg positive Signale von Zuversicht und Energie an dein Gehirn.

Glückstipp Nr. 2: Selber kochen macht glücklich

Bewusstes, richtiges Genießen hat nichts mit Exzessen zu tun, sondern spricht alle Sinne an, macht glücklich und lindert durch die Ausschüttung körpereigener Opioide sogar Schmerzen. Vielen Menschen fällt es heutzutage allerdings schwer, sich Genuss zu gönnen. Auch unter unseren 16 Persönlichkeitstypen werden manche schon mit der Begabung zum Genießen geboren, anderen dagegen wird eher das Motto „Ordnung ist das halbe Leben, Arbeit ist die andere Hälfte“ in die Wiege gelegt - die sollten auf diesen Glückspunkt besonders achten!

Eine meiner Lieblingsseiten zum Thema Essen und Trinken ist beispielsweise die Seite Chefkoch.de. Dort findest du jede Menge Rezeptvorschläge für jeden Geschmack und in Schwierigkeitsstufen von „ganz einfach“ bis „raffiniert“. Am besten gefällt mir die Rubrik „Rezepte der Woche“, denn hier gibt es Rezepte für Zutaten, die gerade jeweils saisonal aktuell sind. Also z. B. Spargel im Frühsommer, Kürbis und Kastanien im Herbst usw. Einfach unmöglich, bei der Lektüre keine Lust aufs Kochen (und Essen!) zu bekommen!

Glückstipp Nr. 1: Die passende Sportart macht glücklich

Bewegung ist ein ganz wichtiger Glückslieferant. Studien zeigen, dass regelmäßiges Ausdauertraining von etwa einer halben Stunde dreimal die Woche genauso stimmungsaufhellend wirkt wie Antidepressiva! Damit man das durchhält, ist es allerdings wichtig, Sportart und Trainingsform gut auf den eigenen Persönlichkeitstyp abzustimmen.

Wirf doch mal einen Blick auf diese Seite des Deutschen Olympischen Sportbundes. Hier kannst du mit einem kleinen Test nicht nur direkt online bestimmen, welche Sportarten gut zu deinem Fitness-Typ und deiner Motivation, Sport zu treiben, passen würden. Es gibt auch ein Quiz rund um das Thema Fitness, einen kleinen Test, mit dem du deinen aktuellen Fitness-Zustand messen kannst, und viele interessante Infos mehr!